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Iris und Michael Brendler in ihren Dienst in der Kirchengemeinde Bösingfeld eingeführt

Dass zweimal ein halb, nicht ganz mathematisch korrekt, auch mehr als eins ergeben kann, das stellte Superintendent Dirk Hauptmeier nun in Aussicht. Am Sonntag, 1. März, wurde das Pastorenehepaar Iris und Michael Brendler zum Dienst in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bösingfeld berufen. Die beiden Pastoren werden weiterhin gemeinsam eine Stelle in der Kirchengemeinde Brake innehaben.

In Bösingfeld übernehmen Iris und Michael Brendler die Pastorenstelle von Peter Thimm, der hier fast zehn Jahre tätig war und Anfang des Jahres offiziell in den wohlverdienten Ruhestand entlassen worden war. Schon vor einem Jahr hatte Michael Brendler die vakante Viertelstelle in der Gemeinde übernommen und sich in dieser Funktion vorwiegend um die Betreuung der Kirchenmitglieder in den Bösingfelder Senioreneinrichtungen gekümmert.

In der, zum Glück recht kurzen, Übergangszeit Anfang des Jahres hatte die Gemeinde die Möglichkeit, sowohl Iris als auch Michael Brendler näher kennenzulernen. Dankenswerterweise hatten sich beide bereiterklärt, einige vakante Gottesdienste, den Unterricht der Katechumenen und auch einige andere Termine zu übernehmen. Pastor Thimm hatte noch reichlich Urlaubstage abzubauen und Prädikantin Hannah Haneke steht zurzeit aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung.

Zum Glück für die Kirchengemeinde Bösingfeld stehen hier nun wieder zwei Pastoren, wenn auch jeder nur mit einer halben Stelle, für die Arbeit bereit. Für die nächste Zukunft haben sich Michael und Iris Brendler die Aufgaben wie folgt aufgeteilt: Die wöchentlichen Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Beerdigungen werden beide Pastoren nach Absprache übernehmen. Auf Anfrage stehen beide auch zu Besuchen bei Jubel-Hochzeiten und bei seelsorgerlichen Anliegen zur Verfügung.

Die Gottesdienste in der Seniorenresidenz, immer mittwochs, wird weiterhin Michael Brendler gestalten, genauso wie die Geburtstagsbesuche in der Seniorenresidenz und Friedrich-Winter-Haus mittwochs, ansonsten donnerstags und freitags.

Da Pastor Peter Thimm die Kirchengemeinde früh über seine Ruhestandspläne informiert hatte, konnte sich der Kirchenvorstand rechtzeitig auf die schwierige Suche nach einem Nachfolger machen. Nun sind es sogar zwei geworden! Der Dank des Kirchenvorstandes geht an das Pastorenehepaar Brendler und alle anderen, die sich für die Stelle in Bösingfeld beworben haben. Danken möchte der Kirchenvorstand auch der Lippischen Landeskirche und hier vor allem Superintendent Dirk Hauptmeier, der den Übergangsprozess mit viel Fachkompetenz, Geduld und auch verschiedenen persönlichen Besuchen in Bösingfeld begleitet hat. Auch für die jetzt wieder vakante Viertelstelle in Bösingfeld bahnt sich eine schnelle Lösung an. Die zusätzliche Kraft wird dann, nach dem Wunsch von Michael Brendler, aber nicht wie er zuvor den Dienst in den Seniorenhäusern übernehmen, sondern für alle Aufgaben in der Kirchengemeinde zur Verfügung stehen. Die Absprachen hierzu werden zu gegebener Zeit erfolgen.

Mit dann drei Teilzeitkräften wird das kirchliche Leben in der Gemeinde Bösingfeld sicher nicht unkomplizierter, aber ganz bestimmt bunter. Verschiedene Ansprechpartner können, auch dieser Hoffnung hatte Superintendent Hauptmeier in seiner Ansprache zur Einführung am 1. März Ausdruck gegeben, eben auch eine Chance sein. Auch die nun enge Verbindung von Bösingfeld nach Brake und zurück, sieht Hauptmeier als Chance, voneinander zu profitieren. Als Wunsch für ein „Aufblühen des Gemeindelebens“ überreichte er den Eheleuten Brendler je einen Blumentopf in Gießkannenform mit Tulpen.

Aber: Es werde auch die Zeit kommen, in der man in Bösingfeld gerne einen Pfarrer hätte, der gerade in Brake beschäftigt ist und umgekehrt. Für solche Situationen wünscht sich der Superintendent und auch der Kirchenvorstand Verständnis und Geduld von allen Seiten. Vor allem in der Übergangszeit wird die Brücke zwischen den beiden lippischen Gemeinden noch einige Schlaglöcher aufweisen, wird es Reibungsverluste geben. Und: Mehr als all ihre Kraft geben, können auch Iris und Michael Brendler nicht leisten. Sie sind bei all ihren Aufgaben vor allem auf das Wohlwollen und die Unterstützung der Gemeinde angewiesen. Wir vom Kirchenvorstand sind dazu bereit und wünschen unseren neuen Pastoren alles Gute, viel Glück, viel Kraft für ihre zahlreichen Einsatzgebiete und natürlich allem voran Gottes Segen.

Nach dem Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher zum Empfang im Gemeindehaus eingeladen. Unter der Moderation von Ariane Schmieder und Jürgen Ewers erfolgten Grußworte vom Bürgermeister Christian Sauter und vom Leiter der KiTa der Friedrich-Linnemann-Stiftung Philipp Niemeyer. Anschließend gab es bei Getränken und bei leckerem Essen, das von Marina Süllwold und Ulla Rose organisiert worden war, reichlich Gelegenheit zu Gesprächen und zum Kennenlernen. Zum Schluss bedankte sich Michael Brendler für den herzlichen Empfang.

Text: Ralf Brakemeier

Danke!

Auf Wiedersehen!

Ich möchte mich herzlich bedanken bei allen, die am Tage meiner Verabschiedung bei mir waren:

Bei denjenigen, die mir in Gedanken und Gebeten nahe waren, weil sie selbst nicht anwesend sein konnten; bei den zahlreichen Menschen, die die Kirche gut gefüllt hatten und den Gottesdienst mit mir feiern wollten; bei denjenigen, die noch zum Kirchkaffee geblieben sind, um sich persönlich von mir verabschieden zu können; und besonders bei allen, die an diesem Tag aktiv mitgewirkt haben: in der Vorbereitung und Planung, beim Gottesdienst und Kirchkaffee.

Ich habe viele Geschenke bekommen und noch mehr gute und weise Wünsche für meinen Ruhestand. Es ist viel Geld zusammengekommen für das Spendenprojekt ‚Brunnenbau in Ghana‘ von der Norddeutschen Mission. Während eines Aufenthaltes 2009 in Ghana im Rahmen eines Austauschprogrammes konnten meine Frau und ich selbst erleben, wie außerordentlich mühsam die tägliche Wasserbesorgung in den Steppenregionen dieses Landes ist. Die mehr als 2.000 €, die für dieses Projekt zusammengekommen sind, reichen schon bald für den Bau eines Brunnens aus. Vielen Dank für die Spenden, die Geschenke und guten Wünsche.

Ich sehe die große Resonanz als Zeichen für eine Verbundenheit mit Ihnen, die im Zuge der vielen Begegnungen in den letzten 10 Jahren meiner Arbeit entstanden ist und die mich durch manche schweren Zeiten getragen hat, ebenso wie das Geleit unseres gütigen Gottes.

Die Verbundenheit wird bleiben, nimmt jetzt allerdings andere Formen an. Aber ich bin sicher: Wir sehen uns.

Möge Gott unsere Gemeinde und Sie und Euch behüten und segnen!

Peter Thimm

Pastor Peter Thimm verabschiedet und Nachfolger gewählt

Superintenden Hauptmeier verabschiedet Peter Thimm

Vor großem Publikum von über 300 Gottesdienstbesuchern ist am 18. Januar Pastor Peter Thimm in den Ruhestand verabschiedet worden.

Zu den Klängen des Posaunenchores zog Pastor Thimm hinter dem Kirchenvorstand an der Seite von Superintendent Hauptmeier in die Bösingfelder Kirche ein. Neben dem Posaunenchor sorgten auch die Gruppe Regenbogen und Florian Lücke an Orgel und E-Piano für den sehr musikalischen und feierlichen Rahmen.

Superintendent Hauptmeier und einige Kirchenälteste gestalteten den Gottesdienst, in dem Pastor Thimm seine letzte Predigt als Inhaber der Pfarrstelle in Bösingfeld hielt. Die Kirchengemeinde Bösingfeld und auch Superintendent Hauptmeier für die Lippische Landeskirche dankten Pastor Thimm für sein fast 10-jähriges Engagement in Bösingfeld. Damit sein Ruhestand nicht zu langweilig wird, bekam er von Kirchengemeinde und Landeskirche zum Abschied verschiedene Geschenke, um den heimatlichen Garten umzugestalten.

Die vielen Gottesdienstbesucher nutzten nach dem Gottesdienst beim Kirchkaffee im Gemeindehaus die Möglichkeit, sich persönlich bei Pastor Thimm für seine Arbeit in den vergangenen Jahren in der Kirchengemeinde Bösingfeld zu bedanken.

Bereits am 6. Januar hat der Kirchenvorstand einstimmig das Pastorenehepaar Iris und Michael Brendler aus Brake/L. als Nachfolger für Pastor Thimm gewählt. Am 20. Januar wurden beide von der Lippischen Landeskirche mit jeweils einer halben Stelle auf die Pfarrstelle in Bösingfeld berufen. Der Kirchenvorstand freut sich, mit Brendlers engagierte und erfahrene Pastöre nach Bösingfeld zu bekommen.

Für diesen neuen Abschnitt in der Kirchengemeinde Bösingfeld erbitten wir für Ehepaar Brendler und die Kirchengemeinde Gottes Segen. Genauso wie für den zukünftigen Ruheständler Peter Thimm.

Jürgen Ewers, Kirchenvorstandsvorsitzender

Jubiläumskonfirmationen am 7. September

Das sind höchst eindrucksvolle Jubiläen: Ihre Konfirmationen liegen bereits 60, 65, 70 und sogar 75 Jahre zurück. Grund genug für eine Reihe von Jubilaren, das jetzt in der evangelisch-reformierten Kirche in Bösingfeld zu feiern und in jeder Menge Erinnerungen zu schwelgen.

Unter Glockengeläut und den Klängen des Posaunenchores unter der Leitung von Timur Isakov zogen 52 „Jubiläums-Konfirmanden“ in die Kirche ein, um gemeinsam mit vielen weiteren Besuchern, Freunden und Angehörigen einen festlichen Gottesdienst zu feiern. Pastor Peter Thimm begrüßte die zum Teil aus Hamburg, Frankfurt oder München angereisten „Jubel-Konfis“ herzlich und nahm sie mit auf eine kurze Zeitreise von damals bis heute.

Prädikantin Hannah Haneke stellte die Predigt unter das Psalmwort: „Denn bei dir, Gott, ist die Quelle des Lebens“ (Psalm 36, 10 a). So wie unser Körper auf lebensnotwendiges Wasser angewiesen sei, müsse auch die Seele des Menschen von einer nie versiegenden Quelle gespeist werden, „damit Energie, Kraft und Lebensmut fließen können“, sagte die Prädikantin. Auch im Wandel der Zeiten sei die Kirche für die Menschen in Bösingfeld der zentrale Rast- und Kraftort geblieben. „Wir müssen durstig bleiben nach diesem lebendigen Wasser, damit wir mit Mut und Zuversicht unseren Weg weitergehen können. Dann werden die finsteren Täler und die Wüstenzeiten nicht das Letzte sein, denn Menschen, die der Quelle des Lebens vertrauen, sehen weiter“, so Haneke. Die Festpredigt beendete sie mit dem leidenschaftlichen Appell: „Stiftet Versöhnung, verbreitet Hoffnung, tretet ein für Frieden und Toleranz, baut weiter mit an Gottes Welt!“

Wie schon bei ihrer Konfirmation vor vielen Jahren wurde den Jubilaren in diesem Gottesdienst der Segen Gottes erneut zugesprochen. Die Welt ändere sich ständig mit ihren augenblicklichen Krisen und Herausforderungen, das Leben sei gewiss anders geworden, hieß es. „Gleich geblieben ist jedoch der gute Segen Gottes, der die Jubilare auf ihren langen Lebenswegen begleitet hat und weiterhin begleiten soll“, bekräftigte Pastor Thimm. Und es war in der Kirche eine große Dankbarkeit zu spüren, die sowohl in Dank- und Lobliedern als auch in Gebeten ihren Ausdruck fand.

Eine gute Gelegenheit zum Austausch gemeinsamer Erinnerungen bot anschließend ein von der Kirchengemeinde Bösingfeld organisiertes Mittagessen. Bei der Nachfeier im Gemeindehaus wurden Erinnerungen an frühere Zeiten ausgetauscht; es wurde viel gesprochen über die vergangene Schul- und Konfirmandenzeit.

Text: Siegfried Mühlenweg
alle Fotos: Ralf Brakemeier

Alle Jubiläumskonfirmandinnen und -konfirmanden

Die Kronjuwelenkonfirmandinnen und Kronjuwelenkonfirmand

Die Gnadenkonfirmandinnen und -konfirmanden

Die Eisernen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Die Diamantenen Konfirmandinnen und Konfirmanden

Konfirmation in Bösingfeld

Elf junge Leute in Bösingfeld konfirmiert
Thema des Gottesdienstes und der Predigt: „Du bist einzigartig“

In einem feierlichen Gottesdienst in unserer Kirche wurden am 11. Mai elf junge Leute konfirmiert.
„Du bist einzigartig“ lautete das Thema der Predigt und des Festgottesdienstes, der vom „Konfi-Team“, bestehend aus Heike Burg, Andrea Leßmann und Peter Thimm gemeinsam vorbereitet und gestaltet wurde. Vor der Einsegnung fand noch die Taufe eines Konfirmanden statt.

Am Vorabend gab es bereits einen Abendmahlsgottesdienst mit den Konfirmierten und deren Familien in ruhiger und entspannter Atmosphäre.

Musikalisch begleitet wurde der Konfirmationsgottesdienst vom Posaunenchor unter der Leitung von Timur Isakov und der Musikgruppe „Regenbogen“ unter Petra Esch-Hodde mit zwei Vortragsliedern und einem Lied mit der Gemeinde.

„Du bist einzigartig“ - mit diesem Thema beschäftigte sich das „Konfi-Team“ in der Predigt. Es ging darum, die Persönlichkeit als Schlüssel zur Einzigartigkeit herauszustellen. Einzigartig zu sein ist etwas anderes als anders zu sein. „Wir sollten jubeln, wenn wir in den Spiegel schauen“, hieß es in der Predigt. Auch wenn es etwa ein paar Hautunreinheiten gebe oder sich bei den Älteren erste Falten abzeichneten, „sind wir doch wunderschön und einzigartig. Ein Geschenk Gottes für die Welt.“
Auch die Konfirmierten seien ein Geschenk für die Welt. Das gelte nicht nur heute im schicken Konfi-Outfit, sondern jeden Tag.

Das Konfi-Team ermutigte die Konfirmandinnen und Konfirmanden nachdrücklich, ihre Gaben und Fähigkeiten zum Wohle aller „und zur Ehre Gottes“ einzusetzen. „Wir brauchen Euch – in Zukunft mehr denn je. Ihr seid wunderbare Geschöpfe, von Gott geliebt und mit vielen Gaben ausgerüstet. Bringt Euch mit Euren Begabungen ein!“

In einem Grußwort überbrachte Ariane Schmieder die Glückwünsche des Kirchenvorstands zur Konfirmation. Sie appellierte an die Konfirmierten, auch in Zukunft „unserer Kirchengemeinde verbunden“ zu bleiben.
Andreas Leßmann lud herzlich zur Teilnahme an der Jugendarbeit ein, die gerade auch für frisch Konfirmierte spannende Angebote beinhalte.

Obwohl die Konfirmandengruppe mit 11 Jugendlichen so klein war wie seit Jahren nicht mehr, war doch der Konfirmationsgottesdienst mit bald 300 Teilnehmenden außerordentlich gut besucht.

Text: Siegfried Mühlenweg

Die Konfirmierten stellen sich zum Gruppenbild:
(unten v.l.n.r.) Ida Kreuzmann, Linda Kehmeier, Lena Alexa Lauken, Anna Schnüll, Fiona Kowalski, Rebecca Kreth, Lilly Handt,
(obere Reihe) Leto Budde, Milo Page, Jake-Oliver Asholt, Ole Semke;
das Konfi-Team (ganz rechts): Heike Burg und Andrea Leßmann und (oben links) Pastor Peter Thimm.

Foto: Ralf Brakemeier,

Goldkonfirmation und Festgottesdienst

Fünfzig Jahre und mehr hatten sie auf diesen großen Augenblick gewartet: Die 35 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Jahrgängen 1974 und 1975, die an dem Festgottesdienst zur Goldenen Konfirmation in unserer Kirche in Bösingfeld teilnahmen. Die meisten kamen aus Bösingfeld und Umgebung. Die weiteste Anfahrt nach Extertal hatten Jubilare aus Schleswig-Holstein oder aus Niedersachsen, eine Goldjubilarin war sogar aus der Türkei angereist.

Unter dem Glockengeläut und den Klängen des Posaunenchores unter der Leitung von Timur Isakov zogen die Jubelkonfirmanden feierlich in die Kirche ein.

Die Fußballweltmeisterschaft, die 1974 in Westdeutschland stattfand und mit einem Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Niederlande endete, nahm Pastor Peter Thimm zum Anlass, über den sportlichen Wettkampf nachzudenken. Dabei stellte er den Bibelvers 1.Tim 6,12 („Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.“) in den Mittelpunkt seiner Predigt.

Wie schon bei ihrer Konfirmation vor 50 und 51 Jahren wurde den Jubilaren in diesem Gottesdienst der Segen Gottes erneut zugesprochen. Eine gute Gelegenheit zum Austausch gemeinsamer Erinnerungen bot anschließend ein von der Kirchengemeinde organisiertes Mittagessen.

Erst am späten Nachmittag verließen die letzten Jubilarinnen und Jubilare, Freunde und Angehörige das Hotel „Stadt Hannover“. Es wurde beim gemeinsamen Kaffeetrinken viel gesprochen über die vergangene Schul- und Konfirmandenzeit. Die Stunden vergingen wie im Fluge.

Text: Siegfried Mühlenweg

Die Goldkonfirmandinnen und -konfirmanden des Jahrgangs 1974 (Foto: Ralf Brakemeier)

Die Goldkonfirmandinnen und -konfirmanden des Jahrgangs 1975 (Foto: Ralf Brakemeier)

Die Goldkonfirmandinnen und -konfirmanden beider Jahrgänge (Foto: Ralf Brakemeier)

Ein neuer Baum für die Friedenseiche

Die Echte Mehlbeere oder Gewöhnliche Mehlbeere im engeren Sinne ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Mehlbeeren innerhalb der Familie der Rosengewächse. So sagt es das Lexikon. Eine „Echte Mehlbeere“, übrigens Baum des Jahres 2024, ziert nun auch die Rasenfläche zwischen unserer Kirche und dem Gemeindehaus. Einige Gemeindeglieder haben sich unter der fachkundigen Leitung von Pfarrer Peter Thimm zur Pflanzaktion getroffen. Hoffen wir, dass das Bäumchen angeht, und alle Kirchgänger, Besucher des Gemeindehauses oder Passanten sich an dem Anblick des sicher einmal eindrucksvollen Baumes erfreuen können.

Die Neupflanzung war nötig geworden, nachdem die so genannte „Friedenseiche“ an fast gleicher Stelle im vorvergangenen Jahr gefällt werden musste. Ein Pilz hatte den alten Baum befallen. Bis die neue Mehlbeere bei einem Gemeindefest den Besuchern Schatten spenden kann, werden nun erst einmal einige Jahr vergehen.

Text: Ralf Brakemeier

Info Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt

Der Kirchenvorstand unserer Kirchengemeinde hat in seiner Sitzung vom 19. November ein Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt beschlossen.

Es kann im Gemeindebüro oder hier auf unserer Website als 24-seitiges PDF-Dokument eingesehen werden.

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